Konzept

81.500 m² Grundstück, 9.500 m² Büroflächen mit zeitgemäßer IT-Verkabelung, 28.000 m² Hallenflächen mit außergewöhnlicher Schwerlastbekranung, rund 600 Parkplätze und ein Skulpturenpark. Das sind die vortrefflichen äußeren Rahmenbedingungen, unter denen das ehemalige Kleinewefers-Werk am Birkschenweg eine neue Ära beginnt. Seit Herbst 2015 können sich hier im gewachsenen Industrie- und Gewerbegebiet Mevissenstraße Unternehmen zur Miete ansiedeln.

Die markante Adresse: K2 Tower + Industriepark, Kleinewefersstraße 1 in 47803 Krefeld.

Der K2 Tower + Industriepark wird überragt von dem zehngeschossigen Bürohochhaus mit drei- und viergeschossigen Anbauten. In diesem Landmarken-Ensemble steht der überwiegende Teil der Büromietflächen bereit.

Die nahezu durchgehend bekranten Hallen des Industrieparks sind im Wesentlichen auf drei Hallenkomplexe aufgeteilt. Für alle Hallen besteht eine GI-Ausweisung mit der Möglichkeit eines 24-h-Betriebs.

Besonderheit auf dem K2-Gelände ist ein Skulpturenpark. Jan Kleinewefers hatte 1987, anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Stammhauses, elf Bildhauer aus Europa und den USA eingeladen, jeweils eine Skulptur zu entwerfen und zusammen mit Kleinewefers-Mitarbeitern im Krefelder Werk entstehen zu lassen. Einige Skulpturen dieser ungewöhnlichen Kollektion stehen heute im Park des K2.

SERVICES IM K2

Der K2 Tower + Industriepark hat ein zentrales Management – zum Nutzen aller Mieterunternehmen und deren Mitarbeiter.

Die Kleinewefers Beteiligungsgesellschaft wird den K2 Tower + Industriepark zentral managen und die Mieter an den Vorteilen eines gebündelten Einkaufs, zum Beispiel für Energie, teilhaben lassen. Mit diesem Verwaltungsmodell hat die Gesellschaft an ihren weiteren Industrieimmobilien-Standorten sehr gute Erfahrungen gemacht. Für die Mieterunternehmen steht unmittelbar vor Ort ein Service-Team für alle technischen Fragestellungen bereit, einschließlich eines Dienstleisters, der die bestehende IT-Infrastruktur wartet und auf Wunsch die IT-Netzwerke von Mieterunternehmen betreuen kann.

Zentral vergeben und verwaltet werden zudem die rund 600 PKW-Stellplätze für Mitarbeiter und Besucher sowie die Freiflächen rings um die Hallenkomplexe.

Weiterhin soll es im K2 Tower + Industriepark zukünftig wieder einen überbetrieblichen Kantinenbetrieb geben. Unternehmen haben dann die Möglichkeit, hier ihren Mitarbeitern eine bezuschussbare Mittagsverpflegung anzubieten. Die Kantine hat die Ambition, auch für Besucher und Mitarbeiter aus benachbarten Unternehmen ein attraktives Angebot zu machen.

Eine ebenfalls überbetriebliche Ausrichtung verfolgt das weit über die Grenzen Krefelds hinaus angesehene Bildungszentrum von Heinz-Friedrich Kammen, der im K2 Tower + Industriepark verbleiben wird. Unter der neuen Firmierung MEK GmbH (Bildungszentrum Metall & Elektro Kammen) offeriert er vielfältige Möglichkeiten zur Umschulung und beruflichen Aus- und Weiterbildung in Metall- und Elektroberufen.

STANDORT MIT GESCHICHTE

Der Industriestandort am Birkschenweg entsteht 1890 durch die weit vorausschauende Investition der Brüder Johannes und Wilhelm Kleinewefers in den Bau der Maschinenfabrik, einer Walzengravieranstalt und einer Garnveredlung. In den 1950er/60er Jahren wird das im Zweiten Weltkrieg vollkommen zerstörte Werk schrittweise wieder aufgebaut und in den Bürokapazitäten alsbald verdoppelt. In den späten 1980er Jahren erweitert der Krefelder Unternehmer Jan Kleinewefers das großväterliche Werk durch den Neubau großer Hallenkomplexe samt modernsten Werkzeugmaschinen und lässt es durchgreifend modernisieren. 1992/93 geht das dort konzentrierte Kleinewefers Papiermaschinengeschäft samt Liegenschaft per Tauschvertrag an den Sulzer-Konzern, der es kurz danach in die Gemeinschaftsfirma Voith-Sulzer Papertec einbringt, aus welcher die Sulzer AG dann einige Jahre später ausscheidet. In der Folgezeit wird das Werk laufend erstklassig unterhalten, teilweise noch erweitert und stets auf dem neuesten Stand der Technik gehalten.

Mitte 2015 erwirbt Jan Kleinewefers über seine Beteiligungsgesellschaft das traditionsreiche Werksgelände zurück. Er lässt die rund 37.500 m² Hallen- und Büroflächen für die gewerbliche Vermietung neu strukturieren und in flexibel kombinierbare Mieteinheiten unterteilen.